Monatsarchiv März 2019

VonDr.-Ing. Erik Neitzel
Google Keyword Ranking Tool

Dein Google Website Ranking wird von diversen Kriterien beeinflusst. Entsprechend wichtig ist ein regelmäßiger Ranking Check. Im Sinne einer ganzheitlichen SEO-Methodik möchte man die Überprüfung der Platzierungen der eigenen Webseite mit einem Ranking Tool möglichst automatisieren.

Wir stellen hierzu unseren SERPBOT vor, der dich hierbei bestmöglich unterstützen wird.

Ranking Checks stets ausgehend von deutschen IP-Adressen

Du hast es womöglich schon oft erlebt dass ein Ranking Tool dir eine Platzierung für ein Keyword ausgegeben hat, das gar nicht dem entspricht, was Du selbst erwartet hast. Das kann einerseits daran liegen, dass Google die Suchergebnisse in einem Cache vorhält und dieser nun einmal nicht einheitlich erneuert wird.

Doch gerade bei amerikanischen oder schon bei Tools im EU-Ausland kommt hinzu, dass eine Prüfung mit einer IP-Adresse, die nicht zum Ziel-Land der zu prüfenden Webseite passt, ein ganz anderes Ergebnis ausgeben kann. Der Grund ist hier oft, dass Google bei der Auslieferung der Suchergebnisse demografische Faktoren mit einfließen lässt. Unser SERPBOT prüft daher ganz konkret nur ausgehend von Servern mit Sitz in Deutschland und deutschen IP-Adressen.

Projekt-Übersicht mit täglichen Suchbegriff-Platzierungen (gewichtet und ungewichtet)

Zu möglichst verschiedenen Zeitpunkten prüft SERPBOT die Platzierungen der Keywords von unbegrenzt vielen Webseiten-Projekten, die Du anlegst. Zunächst erhältst Du hierfür eine Projekt-Übersicht zum jeweiligen Projekt.

Darin enthalten sind:

  • Der Verlauf der Keyword-Platzierungsentwicklung im Tagesmittel (täglicher Durchschnittswert)
  • Eine Trendlinie des täglichen Platzierungsverlaufs
  • Der Verlauf der nach Suchvolumen gewichteten Keyword-Entwicklung im Tagesmittel (je häufiger ein Suchbegriff gesucht wird, desto größer der Einfluss seiner Ranking-Veränderung in Relation zu einem weniger häufig gesuchten Suchbegriff)
  • Eine Trendlinie des gewichteten täglichen Platzierungsverlaufs
Projekt-Verlaufskurve mit Gewichtung

Projekt-Verlauf mit Graph für Keyword-Ranking und gewichtetes Keyword-Ranking, mit jeweiliger Trendlinie

Tägliches Rank Tracking mit allen notwendigen Platzierungsinformationen

Darunter erhältst Du eine Gesamtübersicht über alle Keywords mit ihren jeweiligen Platzierungsinformationen:

  • dem jeweiligen Suchbegriff
  • seinem angegebenen Suchvolumen
  • seinem Prüfzeitpunkt
  • seiner aktuellen Platzierung
  • der Veränderung zur zuletzt gemessenen Platzierung
  • seiner besten Platzierung
Keyword Ranking Gesamtansicht

Keyword Ranking Gesamtansicht

Ranking-Verlauf zu jedem Keyword mit Trendlinie

Eine Detailansicht zeigt dir für jedes Keyword den Verlauf der Prüfungen der letzten Messungen an. So kannst Du nachvollziehen, ob deine Suchbegriffe ein stetiges Wachstum erfahren oder in der Bewertung durch Google eher schwankend sind. Auch hier erhältst Du eine Trendlinie.

Detail-Verlaufskurve mit Trendlinie

Detail-Verlaufskurve mit Trendlinie

Hohe Standards für Usability, Ergonomie, Performance und Datenschutz

Damit SERPBOT nicht nur am Desktop-Rechner, sondern auch vom Smartphone und Tablet bedienbar ist, haben wir durchgängig auf Responsive-Kompatibilität zu allen gängigen Geräten geachtet.

Zusätzlich erhältst Du innerhalb des Tools eine nutzerfreundliche Markierung für:

  • Keywords mit besonders hohem Suchaufkommen
  • die Überschreitung der Bestmarke einer Platzierung
  • Platzierungen von Keywords in den TOP 10, den TOP 20 und den TOP 30 der Suchergebnisliste
  • verschiedene Filterungs- und Such-Funktionen

Das Tool hält alle gängigen Standards zur Usability und Softwareergonomie ein. Zudem haben wir unsere Server auf höchste Performance konfiguriert. So erhältst Du auch bei hohen Datenmengen kurze Auslieferungszeiten aller angefragten Informationen.

Besonderes Augenmerk legen wir auch auf das Thema Datenschutz. Als deutscher Anbieter konzentrieren wir uns ganz konkret auf die Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Wir setzen keine Partner zur Auftragsdatenverarbeitung ein und verschlüsseln jede Verbindung zwischen deinem Browser und unseren Servern per SSL/HTTPS.

SERP-Checks von bis zu 50 oder bis zu 1.500 Keywords

In der kostenlosen Version kannst Du bis zu 50 Keywords über alle Projekte anlegen.

SERPBOT PRO erweitert dies auf bis zu 1.500 Keywords für nur 17,00 Euro monatlich. Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit. Du kannst jeden Monat kündigen.

Falls Du eine größere SEO-Agentur betreibst und Bedarf an mehr täglichen Keyword-Prüfungen hast ohne mehrere Accounts registrieren zu wollen, kannst Du dich gerne an uns wenden. Auch unabhängig hiervon stehen wir dir gern mit unserem kostenfreien Support zur Seite.

Folgende Möglichkeiten stehen dir zur Nutzung des Tools zur Verfügung:

Wenn Du die kostenlose Version des Tools nutzen möchtest, kannst Du dich
Hier kostenfrei registrieren

Wenn Du die SERPBOT PRO Version nutzen möchtest, kannst Du
Hier deinen PRO-Zugang bestellen

Wir wünschen dir von Herzen viel Erfolg mit SERPBOT und deinen SEO-Projekten!

VonDr.-Ing. Erik Neitzel
Besonderheiten von Google-Suchanfragen für Ranking Checks

Die Arbeit der Suchmaschine beginnt nicht erst beim Abruf des Such-Algorithmus unter Verwendung eines Suchbegriffs. Google setzt die eingehende Suchanfrage vor der Ausgabe einer Ergebnisseite in einen ganz speziellen Kontext. Diesen Kontext liefert ebenfalls die Anfrage des Besuchers, doch hierbei geht es nicht nur um den Suchbegriff selbst, sondern um diverse verdeckt übergebene Parameter, über die wir hier einmal sprechen wollen.

Die Kopfzeilen des Browsers als angereicherte Anfrage

Vielleicht hast Du schon einmal von den sogenannten HTTP-Headern gehört. Sie gehören zu jeder Anfrage, die ein Client (dein Browser) an den Server (Google-Webserver) übergibt. Der Körper (Body) der Anfrage beinhaltet zwar beispielsweise den Suchbegriff, den Du absendest. Doch dein Browser sendet darüber hinaus eben noch mehr Informationen mit, über die wir gleich noch genauer sprechen werden.

Wir können auf Kontext-Ebene unterscheiden in folgende Header-Typen:

  • Request Header: Kopfzeilen, die zur Anfrage eines Clients/Browsers in Richtung Webserver gehören
  • Response Header: Kopfzeilen, die zur Antwort des Webservers in Richtung Client/Browser gehören
  • General Header: Kopfzeilen, die sowohl zu Anfragen als auch Antworten gehören, und keinen direkten Bezug zu den Daten im Body haben
  • Entity Header: Kopfzeilen, die konkreten Bezug zum Body der Anfrage haben (beispielsweise die Länge des Inhalts oder dessen Datentyp)

Es gibt viele weitere Unterscheidungskriterien von Headern, die für uns vorliegend nicht interessant sein sollen. Wichtig ist an dieser Stelle nur, dass es neben dem eigentlichen Inhalt deiner Anfrage in Richtung Google noch weitere Informationen gibt, die Du automatisch mit überträgst.

Ein Beispiel für einen HTTP-Request-Header:

Accept: text/html,application/xhtml+xml,application/xml;q=0.9,*/*;q=0.8
User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:8.0) Gecko/20100101 Firefox/8.0
Accept-Language: de, en-US;q=0.9
Accept-Encoding: gzip,deflate
Accept-Charset: utf-8,ISO-8859-1;q=0.7,*;q=0.7
Keep-Alive: 300
Connection: keep-alive
Cache-Control: no-cache

Du kannst diese Inhalte zwar beeinflussen, doch in den meisten Fällen arbeiten sie ganz in deinem Sinne. Schauen wir uns nun einmal an, welche Kopfzeilen des Typs Request-Header für eine Google-Suche nun relevant sind, und welchen Einfluss dies auf die automatisierte Prüfung deiner Platzierungen aus SEO-Sicht hat.

Die Sprache der Suchanfrage

Der HTTP-Request-Header…

Accept-Language: de

…den dein Browser bei jeder Anfrage übermittelt, könnte beispielsweise auf „de“ stehen. Je nach Einstellung deines Browsers können auch mehrere Sprachen mit einer bestimmten bevorzugten Reihenfolge übergeben werden.

Google wiederum weiß um die Sprache einer jeden Webseite unter anderem über das HTML-Tag-Attribut „lang“, welches beispielsweise auf „de“ oder „en“ steht. Der Googlebot wertet diesen Wert beim Crawling der Webseite ebenso aus wie die tatsächliche Verwendung von Wörtern auf der jeweiligen Webseite.

Für deine Suche nutzt Google das Anfrage-Attribut deines HTTP-Request-Headers nun dafür, dir nur Webseiten als Ergebnis deiner Suche auszugeben, die mit deiner angefragten Sprache übereinstimmen.

Vereinfacht formuliert: Das „de“ deines Accept-Language-Request-Headers sollte zum „de“ des HTML-Tag-Attributs „lang“ der Webseite passen, die Du von Google vorgeschlagen bekommst.

Würdest Du eine andere Browser-Einstellung wählen, hättest Du potenziell andere Suchergebnisse. Hier siehst Du schon, dass Du trotz Eingabe ein und des selben Keywords, völlig unterschiedliche Such-Ergebnisse erhalten kannst.

Der User-Agent deiner Anfrage

Ganz wie es sich mit der Sprache deiner Google-Suchanfrage verhält, läuft es auch mit dem Request-Header „User-Agent“ ab. Er könnte beispielsweise folgende Werte annehmen:

  • „Mozilla/5.0 (Windows NT 10.0; Win64; x64) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) Chrome/42.0.2311.135 Safari/537.36 Edge/12.246“
  • „Mozilla/5.0 (Macintosh; Intel Mac OS X 10_12_6) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) Chrome/72.0.3626.119 Safari/537.36“
  • „Mozilla/5.0 (Macintosh; Intel Mac OS X 10.12; rv:65.0) Gecko/20100101 Firefox/65.0“

Du siehst hieran, wie mächtig allein dieser Header-Wert ist. Er beinhaltet dein Betriebssystem, die Kernelversion, den verwendeten Browser und die Browser-Version. Das wiederum gibt automatisch Rückschluss darauf, ob Du einen stationären Computer oder ein Mobilgerät verwendest.

Sonderfall Mobilgeräte im User-Agent

Der Header könnte auch folgende Werte annehmen:

  • „Mozilla/5.0 (Linux; Android 7.0; Pixel C Build/NRD90M; wv) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) Version/4.0 Chrome/52.0.2743.98 Safari/537.36″
  • „Mozilla/5.0 (Windows Phone 10.0; Android 6.0.1; Microsoft; RM-1152) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) Chrome/52.0.2743.116 Mobile Safari/537.36 Edge/15.15254″
  • „Mozilla/5.0 (iPhone; CPU iPhone OS 12_0 like Mac OS X) AppleWebKit/605.1.15 (KHTML, like Gecko) Version/12.0 Mobile/15E148 Safari/604.1″

Auch diese Kopfzeilen-Werte nutzt Google nun für die Aufbereitung deiner Suchergebnisse, um dir möglichst passende Ergebnisse zusammen zu stellen.

Im Falle der Verwendung eines Mobilgeräts wirst Du bevorzugt Seiten erhalten, die von Google eine bessere Bewertung für Performance und Mobiloptimierung erhalten haben. Andere Ranking-Faktoren werden, selbst bei einer für gute Rankings optimierten Webseite, bei besserer Eignung für mobile Auslieferung dann unter Umständen weniger stark beachtet.

Accept-Encoding-Policies

Auch werden unter Umständen Webseiten bevorzugt, dessen Webserver dem Googlebot beim letzten Crawling im HTTP-Response-Header mit einer Accept-Encoding-Policy geantwortet haben, die komprimierte Übertragung ermöglicht.

Accept-Encoding: gzip,compress,deflate,br

Das schont das Datenvolumen von Mobilgeräten während des Downloads der Webseite und erhöht so die Zufriedenheit des Nutzers mit dem von Google vorgeschlagenen Suchergebnis. Eine Liste mit von Googlebots angefragten HTTP-Response-Headern kannst Du hier einsehen.

Versteckte Anreicherung von Suchanfragen

Deine eigenen HTTP-Request-Header lassen sich über die Verwendung des Gerätes und/oder des Browsers oder über die Einstellungen deines Browsers verändern. Doch es findet Google-seitig auch eine Anreicherung deiner Anfragen außerhalb deiner Request-Header statt. Attribute, die hier mit hinein spielen, sind beispielsweise:

  • das Land deiner Anfrage (von Google beispielsweise erhalten über deine IP-Adresse, die Du über ein VPN oder Proxy-Server ändern könntest)
  • deine zuletzt gesuchten Keywords (von Google beispielsweise erhalten über das Auslesen von Google-eigenen Cookies, für die Du deinen Browser-Cache zurücksetzen könntest)
  • dein eingeloggter Nutzer (beispielsweise dein gmail-Account)

Es gibt durchaus noch weitere Attribute, die Google bei der Auslieferung von Suchergebnissen zu rate zieht. Du siehst bis hier hin aber bereits, dass nicht nur dein Suchbegriff für Google interessant ist, um dir passende Webseiten vorzuschlagen.

Was bedeutet dies aus SEO-Sicht für die SERP-Prüfung?

Bis hier hin können wir festhalten: neben dem Suchbegriff werden Google-seitig eine Vielzahl weiterer Kriterien berücksichtigt, um die Relevanz bestimmter Webseiten zu erhöhen oder zu verringern, während die Suchergebnis-Seiten zusammengestellt werden. Das ist auch zu erwarten, da Google selbstverständlich darauf bedacht ist, jeden Nutzer bestmöglich zu verstehen, bevor ihm eine Webseite vorgeschlagen wird. Ein Keyword allein reicht hierfür nicht aus.

Viele SEO-Tools, darunter auch SERP Checker, berücksichtigen die vorgenannten Kriterien nicht oder nur unzureichend. Das ist oft dem Umstand geschuldet, ein möglichst performantes Tool zur Verfügung stellen zu wollen. Möchte man so viele Platzierungen wie möglich checken, nutzt man schnell weltweite Proxy-Server, um die Last der Anfragen möglichst breit zu verteilen. Auch wird auf die Verwendung der HTTP-Request-Header meist wenig Wert gelegt.

Eine solider Google Ranking Check sollte stets nah an jenen Parametern operieren, die auch vom potenziellen Besucher erwartet werden. Für eine deutsche Webseite bedeutet dies die Optimierung des SERP-Checkers für Anfragen aus Deutschland sowie mit User-Agents im HTTP-Request-Header, die auch für denjenigen gelten, den man als Besucher gewinnen möchte. Die Nutzung der meisten (auch in Deutschland basierten) Proxy-Server scheidet hierbei selbstverständlich automatisch aus.

Mit unserem SERPBOT bieten wir langjähriges Know-how in der Abfrage von Google-Platzierungen für Suchbegriffe aus Sicht deutschsprachiger Besucher. So ist sichergestellt, dass die erhaltenen Rankings tatsächlich mit dem übereinstimmen, was ein vergleichbarer Nutzer erhalten würde.

Wir hoffen dir mit dieser Übersicht eine Hilfe dahingehend zu sein, dass deine eigenen Ranking-Checks repräsentativ bleiben und stehen dir mit unserem kostenfreien Google Keyword Ranking Tool auch gern direkt zur Seite.

Folgende Möglichkeiten stehen dir zur Nutzung des Tools zur Verfügung:

Wenn Du die kostenlose Version des Tools nutzen möchtest, kannst Du dich
Hier kostenfrei registrieren

Wenn Du die SERPBOT PRO Version nutzen möchtest, kannst Du
Hier deinen PRO-Zugang bestellen

VonDr.-Ing. Erik Neitzel
Google Ranking Check — Tipps und Tricks

Schon oft sprachen wir hier auf unserem SEO-Blog davon, dass Du im Zuge einer effektiven Verbesserung deines Google Website Rankings, eine stetige Prüfung deiner Keywords durchführen lassen solltest. Auch haben wir schon besprochen, welche Formen eines SEO Ranking Checks dir zur Verfügung stehen. In diesem Artikel nähern wir uns der Frage, wie solch ein Google Ranking Check ganz konkret aussehen könnte. Dafür werden wir uns vor allem anschauen, wovon er abhängt.

Ranking Checks im Allgemeinen

Die Überprüfung der Platzierung deiner Keyword Rankings ist nicht trivial.

Es darf beachtet werden, dass jede moderne Suchmaschine ihre Ergebnisse:

  • in einem Cache vorhält, sodass die Suchergebnisse nie ganz dem tatsächlich aktuellen Stand entsprechen
  • von der Lokation deiner IP-Adresse abhängig machen kann, sodass schon ein Ranking Check per VPN oder Proxy dir unter Umständen andere Suchergebnisse liefern kann als eine Prüfung des tatsächlichen Landes dessen Website Du SEO-seitig betreust
  • sprunghaft ändern kann, was ein regelmäßiges Überprüfen der Platzierungen unabdingbar macht

Du tust also stets gut daran, die Platzierungen nicht manuell und ab und zu, sondern automatisiert und regelmäßig durchführen zu lassen. Nur so ist gewährleistet, dass Du ein klares Bild der aktuellen Ranking-Situation für die Keywords deiner Website hast.

Ranking Check im Allgemeinen

Ranking ist das Ergebnis einer Vielzahl von Kriterien gegen leicht unterschiedliche Webseiten mit stark unterschiedlicher Bewertung

Google Ranking Checks im Speziellen

Die Suchmaschine Google beherrscht jede Disziplin des Analysierens einer Website äußerst gut. Nicht umsonst ist sie die beliebteste und mit Abstand am meisten genutzte Suchmaschine weltweit. Vom Crawlen einer Webseite über das Verstehen ihres Aufbaus und ihre inhaltliche Einordnung bis hin zum qualitativen Vergleich verschiedener Webseiten, die das selbe Thema adressieren, ist Google technisch sehr ausgereift.

Doch Du darfst vor allem eins verstehen: qualitativ hochwertige Suchergebnisse zu liefern ist in der Entwicklung des dafür erforderlichen Algorithmus vor allem eine kreative Aufgabe. So wird dich Google wie keine andere Suchmaschine wohl sehr häufig überraschen.

Das kann sich auf verschiedene Weisen äußern, zum Beispiel:

  • extrem sprunghafte Ranking-Veränderungen, die Google zum Testen der Nutzer-Akzeptanz einer neu rankenden Seite durchführt
  • sehr späte Aufnahme von Single-Word-Keywords in Relation zu relativ zügig aufgenommenen Rankings für Long-Tail-Keywords aufgrund potenziell mangelnder thematischer Relevanz
  • unterschiedliche Ranking-Gewichtung von Suchbegriffen mit hohen Suchvolumen im Vergleich zu Keywords mit geringem monatlichen Suchaufkommen
  • stark zeitversetzte Ranking-Verbesserungen für die ersten zwei Ergebnisseiten bei Keywords mit hoher SEO-Konkurrenz
  • unvorhergesehene Abhängigkeiten der Suchergebnisse von verdeckten Bestandteilen deiner Suchanfrage

Du bist also gut beraten dich nicht zu früh über ein außerordentlich gutes Ranking zu freuen. Doch gleichzeitig solltest Du deine bislang nur mäßig rankende Webseite nicht unterschätzen. Alles hängt ab von einer vorgelagerten Recherche zu den Keywords, zu denen deine Webseite tatsächlich etwas beitragen kann, das für deine Besucher von Mehrwert ist.

Nutzer vor Suchmaschine

Suchergebnisse müssen für Google möglichst genau zum Nutzer passen

Ableitbare Tipps zum Thema Platzierungsprüfung

Aus dieser Vorbetrachtung wollen wir dir nun ein paar Richtlinien darüber ableiten, welche Punkte für dich von Bedeutung sein können, um deine Ranking Checks durchzuführen. Denn die Prüfung der Suchbegriff-Platzierungen deiner Website auf Google solltest Du nicht nur regelmäßig durchführen, sondern die Ergebnisse vor allem richtig einordnen.

Ranking-Messverlauf und Wissen um die konkreten Keywords

Zunächst einmal kann nur der Verlauf eines Rankings über die Zeit, kombiniert mit einem soliden Verständnis über das konkrete Keyword um das es dir geht (Länge des Suchbegriffs, Suchvolumen, Konkurrenz-Webseiten) als Basis dafür dienen, die richtigen Schlüsse für etwaige SEO-Optimierungen zu ziehen. Es lassen sich nie zwei Keyword-Ranking-Kombination über einen Kamm scheren. Alles hängt von deiner Recherche ab, sodass die ermittelten Keywords zu deinen SEO-Möglichkeiten passen und Du nicht schon mit einem verzerrten Erwartungsbild in die Ranking Checks gehst.

Das Land der Suchanfrage sollte zum Land der Ziel-Webseite passen

Was viele bei der Prüfung ihrer Platzierungen nicht beachten ist, dass ausländische Tools, die zwar Google.de als Ziel-Suchmaschine festlegen, ihre Ranking Checks jedoch über beispielsweise U.S.-amerikanische IP-Adressen durchführen. Eine solche SERP-Prüfung kann nicht immer die Ergebnisse liefern, die Du vermutlich wissen möchtest. Ein Amerikaner, der beispielsweise auf Google.de das Wort „Karma“ sucht, wird stets andere Ergebnisse erhalten als ein Deutscher, der das selbe tut. Google unterstellt hier diverse demografische Präferenzen, die von außen nicht immer durchschaubar sind.

Wechselhafte Prüfungen von Vorteil

Auch ist eine Prüfung zu starr festgelegten Suchzeiträumen nicht zwangsläufig zielführend, da Google’s Crawler, Ranking-Algorithmus und auch der Result Cache ebenfalls zu bestimmten Zeiten (bevorzugt nachts) durch die jeweilige Webseite geht, um inhaltliche und/oder technische Veränderungen der Seite festzustellen ohne etwaige Besucher der Webseite zu beeinträchtigen. Der Verlauf des Ranking Checks ist daher immer authentischer, wenn die Platzierungsprüfung zu möglichst unregelmäßigen Zeitpunkten stattfindet, da sie dann zumindest statistisch unberührt von nächtlichen Google-Aktivitäten bleibt.

Google Ranking Check

Alle Tipps zum Thema Ranking Check in Kürze

Zusammenfassend können wir für Ranking Checks festhalten:

  • Keine Platzierungsprüfungen ohne Recherche der Keywords (Länge, Konkurrenz-Situation, Suchvolumen)
  • Keine Ranking Checks von ausländische IP-Adressen für deutsche Webseiten
  • Keine Prüfungen zu starren Zeitpunkten, sondern tägliche Prüfungen in unterschiedlichen Zeiträumen

Beherzigst Du diese Punkte, entsprechen die Ergebnisse deiner Platzierungsprüfungen sehr viel eher dem was sie SEO-seitig tatsächlich verdient haben — und so hoffentlich auch dem, was Du tatsächlich erwarten würdest. In jedem Fall passen sie dann aber zu deinen SEO-Bemühungen in Relation zu dem Gesamtgefüge aus Ziel-Land, Keyword-Länge, Suchvolumen und Wettbewerb, das für das Thema deines Keywords konkret anliegt.

Man möge uns nachsehen, dass wir an dieser Stelle auf unseren SERPBOT als Google Ranking Tool verweisen, der alle genannten Punkte für deutsche Keywords beherzigt. Er prüft ausschließlich von deutschen Servern und prüft täglich zu nicht festgelegten Zeitpunkten die Rankings deiner Keywords für unbegrenzt viele Domain-Projekte.

Wir wünschen dir auf diesem Wege denkbar viel Erfolg bei deinen SEO-Projekten!